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INTERVIEW – Alberto López de Biñaspre, Geschäftsführer von Lantek

Alberto López de Biñaspre, Geschäftsführer von Lantek, erläutert die Partnerschaft mit TRUMPF und warum die Kooperationsvereinbarung vorteilhaft für beide Unternehmen und ihre Kunden ist.
16. April 2021 durch

López de Biñaspre sagt: „Die Welt der Fertigung verändert sich rasant und der Austausch von Daten, Konnektivität und offene Standards sind die Grundlage der Branche. Geschützte, geschlossene Systeme können diese Anforderungen nicht mehr erfüllen. Wir müssen die Daten verschiedener Maschinen und Quellen nutzen, um für die Hersteller die Prozesse zu verbessern und ihre Effizienz zu steigern. Bei Lantek entwickeln wir seit 35 Jahren Software, die mit nahezu allen Maschinenmarken kooperiert. Das Konzept von Datenaustausch und Konnektivität gehört also zu unseren Grundpfeilern. Wenn es darum geht, mit den neuen Standards zu gemeinsamer Datennutzung und dem Datenaustausch zu arbeiten, sind wir an vorderster Front und verpflichtet, unseren Kunden bei der Entwicklung intelligenter Fabriken zur Seite zu stehen.”

1) Was bedeutet die Vereinbarung für die Unabhängigkeit von Lantek?

Alberto Lopez de Biñaspre Vor allem wird Lantek weiterhin eigenständig agieren. Wir werden weiterhin unseren Kunden und Maschinenherstellern die gleichen Produkte und Dienstleistungen bereitstellen, wie sie es von uns gewohnt sind. Sie werden jedoch auch vom engen Austausch künftiger Schlüsseltechnologien wie KI, Datenmodelle und dem ganzheitlichen Prozesssteuerungskonzept profitieren, mit denen wir die Blechfertigung auf höchstem Niveau optimieren und zukunftsfähig machen.

2) Können Sie uns die Vereinbarung erklären?

Furthermore, the sector is in clear disruption: new technologies are arriving, which may generate great challenges. We are seeing a market consolidation of companies, while new start-ups and new players are emerging. In these times we believe that our experience and our leadership role can be a reference for the industry.