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“Touch & Play” – modernste technologische Innovation

Neuen Technologien zum Durchbruch verhelfen, das möchte Lantek als führender Anbieter auf dem internationalen CAD/CAM-Markt. Dafür haben wir „Touch & Play” entwickelt, ein Lantek-Inside-Modul, das mehr als 35 Jahre von Lanteks Erfahrung in der Blechbearbeitung und neue Augmented-Reality-Technologien vereint.
2. April 2018 durch

Zwar ist Lantek Inside kein neues Produkt. Lantek hat jedoch mehr als vier Jahre daran gearbeitet, Maschinenherstellern eine Softwarelösung zu bieten, die sie in ihre Steuerungen integrieren können, um signifikante Vorteil zu nutzen, unter anderem die Möglichkeit, fertige Werkstücke direkt an der Maschine zu überarbeiten, neue Werkstücke zu erstellen sowie Teile hinzuzufügen oder zu entfernen, etc. Damit bekommt der Bearbeiter mehr Flexibilität, Material und Arbeitszeiten maximal zu nutzen und Reaktionszeiten zu senken, da Änderungen direkt an der Maschine vorgenommen werden können, ohne dafür zurück ins Büro gehen zu müssen. Ganz zu schweigen von der Reduktion unnötiger Dokumentation, da sämtliche Daten über die gearbeiteten Werkstücke bereits in der Software vorhanden sind und somit auf den Ausdruck von Tableaus verzichtet werden kann. Durch die direkte Verbindung zwischen Büro- und Anlagensoftware bekommen die Maschinenbediener die Information über einen Arbeitsauftrag direkt an den Arbeitsplatz – und zwar sobald der Auftrag erstellt ist.

Als wären all diese Vorteile nicht genug, ist Lantek auch noch einen Schritt weiter in der Entwicklung neuer Technologien gegangen: mit der Ergänzung dieses vielseitigen Produkts durch „Touch & Play”-Funktionalität. Mit „Touch & Play” wird dank innovativer Augmented Reality die üblicherweise komplizierte Nutzung von Resten mit schwierigen Geometrien ein Kinderspiel.

Eine in der Maschine installierte Kamera überträgt dabei ein Live-Bild des zu nutzenden Reststücks und mithilfe einer intuitiven Schnittstelle können die gewünschten Teile auf dem Blech positioniert werden. Das System zeigt dann die Teile virtuell platziert auf dem realen Blech, was dem Bediener hilft, Löcher und beschädigte Bereiche zu meiden.

Mit dem System können auch Teile aus einem zurückliegenden Bearbeitungsvorgang importiert werden. Damit kann der Anwender auf Bedarfe reagieren, die in der Produktion selbst entstehen, wenn etwa beschädigte oder verlorengegangene Teile erneut gefertigt werden müssen. Dafür kann er jedes zuvor entstandene kleine Reststück – ohne Zwischenschritte wie Blechausrichtung oder Ausmessen – nutzen und damit den Produktionsprozess signifikant straffen.

Dank dieser neuen Funktionalität ist Lantek Inside ein starker Partner, wenn es darum geht, Kosten zu senken und Effektivität zu steigern. Und Lantek hat sich damit erneut als Speerspitze globaler technologischer Innovationen positioniert.